Die Geschichte unseres Apfelbauernhofes

Im Jahre 1910 kauften unsere Großeltern
Franz und Anna Kober die Liegenschaft in Wollsdorferegg an.
Er und seine Frau zogen mit den Kindern von Hart in Pischelsdorf,
wo sie ebenfalls einen Bauernhof besaßen, hier her.
In Wollsdorferegg wohnte auch der Bruder von Anna, was auch
ein Grund für den Umzug war. Schon damals wollte Anna
Kober unbedingt mehr Obstbäume auf dem Hof.

Unser Hof heute, eingebettet im Duft der Apfelblüten.
Der Nachbarhof unserer Landwirtschaft, den
die Familie Schellnegger führte, wurde im Jahr 1968 zum
Verkauf freigegeben. Dieser wurde dann im selben Jahr von
unseren Eltern Franz und Stefanie Kober angekauft.
Die gesamte Landwirtschaft wurde in Form
von Viehhaltung, Ackerbau und Streuobstbau betrieben. Im steilen
Gelände weilten Schafe. Nach einer Fachschulausbildung
begann Franz Kober, den Betrieb auf Obst umzustellen. Im Jahre
1970 verpachtete der Vater die Landwirtschaft an seinen Sohn.
Es mussten laufend Tiefdrainagen und Geländekorrekturen
durchgeführt werden, damit ein gut funktionierender Traktoreinsatz
möglich wurde.
Auf den Äckern wurde noch Chinakohl
und Saatmais angebaut. Aber im Laufe der Zeit wurden diese
Kulturen nach und nach durch Obstgärten ersetzt.
Seit 2015 lenkt Sohn Stefan mit frischem Wind, neuen Ideen und Freude die Geschicke am Hof.

Der heutige Stand auf unserem Hof, die letzten Umbauarbeiten
wurden 2007 durchgeführt.

Für angenehme Wärme im Winter sorgen unsere Hackschnitzel
aus dem eigenen Wald.
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